Ich hätte nicht gedacht, dass das schriftliche Examen zu einer derartigen Belastungsprobe für mein Nervenkostüm werde könnte. Hatte ich doch bisher alle Testläufe bestanden und wähnte mich in Sicherheit, auf jeden Fall zu bestehen, war es während der Tage der Wahrheit anders. (mehr…)
Beiträge vom März 2009
Geschafft!!! … oder…?
März 26, 2009 · Kommentar schreiben
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Examensblues
März 21, 2009 · Kommentar schreiben
So mancher Blues beginnt mit den
Worten: „Woke up this morning.“ Derzeit höre ich solche Worte mit Neid,
da ich eine gewisse innere Stimme entwickelt habe.
Diese ist der
Meinung, dass ich gegen vier Uhr aufzuwachen habe, weil ich im Traum
eine Aufgabe nicht lösen oder eine Röntgenaufnahme nicht interpretieren
konnte. Und da diese Stimme recht effektiv ist, überspielt sie
problemlos meinen sonstigen inneren Antrieb. Dieser verlangt in der
Regel, sofort wieder unter die Decke zu kriechen und zu hoffen, dass
kein Störfaktor der Welt es wagt, meinem Schlaf in die Quere zu kommen.
Und
das schlimmste daran: ich freue mich sogar über die scheinbar gewonnene
Zeit! Unfassbar, ich erkenne mich nicht wieder. Ist das noch gesund?
Bittet um Ferndiagnosen,
Euer Anton Pulmonalis
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Das ist ja widerlich!!!
März 18, 2009 · Kommentar schreiben
Man gewöhnt sich im Laufe des Studiums an so manches und muss gar aufpassen, dass man unschuldigen Nichtmedizinern beim Essen nicht leichtfertig den Appetit vergehen lässt. Dennoch muss ich gestehen, dass es drei Dinge gab, an die ich mich nie gewöhnen konnte und die bei meiner späteren Berufswahl sicherlich bei der Entscheidungsfindung helfen werden: (mehr…)
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mein gedankliches Innenleben hat sich verändert
März 15, 2009 · Kommentar schreiben
Seit ich für das Examen lerne hat sich nicht nur mein gedankliches Innenleben verändert. Auch unsere WG leidet ein wenig unter der Examensvorbereitung. Zumindest optisch…
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über Eitelkeit in der Medizin
März 12, 2009 · Kommentar schreiben
Momentan ärgere ich mich über Eitelkeit in der Medizin. Damit meine ich nicht das übliche Wissensgeplänkel („Herr Kollege scheint fachlich unbeleckt, ich hingegen kenne die neuesten Studien zum Thema und habe sogar selbst an einer nicht unbedeutenden Studie mitgewirkt.“), sondern eher den bei vielen Menschen ausgeprägten Trieb, sich zu verewigen. Dies ist eigentlich lobenswert, weil das in der Regel damit einhergeht, dass man die Wissenschaft vorantreibt. (mehr…)
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Zeit ist relativ
März 9, 2009 · Kommentar schreiben
Es ist doch wundersam, wie langsam die Zeit momentan vergeht. Das bisherige Studium und das PJ vergingen wie im Flug, doch nun erscheint mir ein Ereignis, das wenige Tage zurückliegt, als sei es über zwei Wochen her. Gestern ging ich zum Zahnarzt, um zu erfahren, dass ich vorgestern einen Termin hatte. Ich kam letzten Sonntag auf die Idee einkaufen zu gehen und ans Essen denke ich nur noch, wenn ich einen Vorwand brauche, um nicht mehr zu kreuzen oder zu lernen. Mitunter gibt es jedoch Tage an denen ich durch diese Taktik zuviel
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Trennschärfe
März 6, 2009 · Kommentar schreiben
Dieser Begriff verfolgt mich seit geraumer Zeit. Meist verfluche ich die Trennschärfe und dennoch sollte sie mich beruhigen. Das IMPP muss seine Fragen so gestalten, dass sie Trennschärfe besitzen. Das heißt, dass sie Kandidaten für eine Bestnote von denjenigen trennt, die für ein solides Bestehen gelernt haben. Eigentlich logisch (bis lobenswert). (mehr…)
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Hilfe! Pharma!
März 3, 2009 · Kommentar schreiben
as beim Physikum Biochemie war, ist aktuell Pharmakologie: ein großes Fach mit großer Relevanz, das mir große Angst macht. Es taucht in jeder Subdisziplin auf. Im Gegensatz zur Biochemie besitzt die Pharmakologie aber keine allzu hilfreiche Nomenklatur. Es fällt mir (noch) relativ schwer Antibiotika, Neuroleptika und Co. gedanklich zu sortieren. Zumal wir im PJ hauptsächlich Handelsnamen verwendeten und das IMPP (zu Recht) nach Wirkstoffen fragt.
Dennoch muss man dem IMPP hier mal (beinahe) Positives bescheinigen: die Fragen sind relativ ausgewogen. Zwar sind die Distraktoren gemein und vermitteln einem das Gefühl, gar nichts zu wissen. Auf der anderen Seite jedoch fragt das Mainzer Institut recht moderate Inhalte ab. So fragt es recht selten nach Dosierungen und exotischen Wechselwirkungen. (mehr…)
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Urlaubsreif und noch lange nicht am Ziel
März 1, 2009 · Kommentar schreiben
Mein Repetitorium ist vorbei. Das Programm war hart und ich kann nicht behaupten, dass man den gesamten Stoff wirklich in 50 Tagen komplett durcharbeiten kann. Dennoch haben sich meine Kreuzergebnisse kontinuierlich verbessert und mein Sprachverständnis scheint sich auch langsam an die Denkweise des IMPP zu gewöhnen.
Dennoch bin ich gedanklich recht platt. Würde gerne einfach mal zwei Wochen einfach gar nicht denken, am Strand spazieren, Musik hören, Filme gucken oder ein mir unbekanntes Land kennen lernen.
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