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	<title>Das Zahni Weblog</title>
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	<description>yeah du bist beim hyperdentalen ultimativ-doppelkrassen Zahni-Studi Weblog</description>
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		<title>Haufe eCampus für Nachwuchskräfte jetzt mit Experten-Blog</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>toebi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Haufe eCampus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort ist der Haufe eCampus runderneuert online. Die Karriereplattform wendet sich an Studierende und alle, die sich kaufmännisch oder betrieblich weiterbilden. Neben wertvollen News und Tipps sowie vielfältigen Informationen liefert die Karriereplattform in einem Blog Experten-Tipps zu Bewerbung und &#8230; <a href="http://zahni.wordpress.com/2012/01/17/haufe-ecampus-fur-nachwuchskrafte-jetzt-mit-experten-blog/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=630&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong> Ab sofort ist der Haufe eCampus runderneuert online. Die Karriereplattform wendet sich an Studierende und alle, die sich kaufmännisch oder betrieblich weiterbilden. Neben wertvollen News und Tipps sowie vielfältigen Informationen liefert die Karriereplattform in einem Blog Experten-Tipps zu Bewerbung und Karriere.<span id="more-630"></span>Zudem erscheinen regelmäßig Fachartikel zu den Fachgebieten Personal, Steuern, Finance und Immobilien. Wer eine Ausbildungsbescheinigung bzw. einen Weiterbildungsnachweis vorlegt, erhält kostenlosen Zugriff auf eines der umfangreichen Online-Informationssysteme von Haufe.</p>
<p>Was der Haufe eCampus darüber hinaus noch bietet, zeigt ein Video, das auf der Plattform angesehen werden kann. Auf der Facebook-Seite des Haufe eCampus können die Studierenden wertvolle Kontakte für die Zukunft knüpfen.</p>
<p>Haufe eCampus und der Blog sind unter <a href="http://www.haufe.de/ecampus" target="_blank">http://www.haufe.de/ecampus</a> zu finden,die Facebook-Seite unter <a href="http://www.facebook.com/haufeecampus" target="_blank">http://www.facebook.com/haufeecampus</a>.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zahni.wordpress.com/630/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zahni.wordpress.com/630/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zahni.wordpress.com/630/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zahni.wordpress.com/630/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/zahni.wordpress.com/630/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/zahni.wordpress.com/630/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/zahni.wordpress.com/630/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/zahni.wordpress.com/630/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zahni.wordpress.com/630/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zahni.wordpress.com/630/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zahni.wordpress.com/630/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zahni.wordpress.com/630/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zahni.wordpress.com/630/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zahni.wordpress.com/630/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=630&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">toebi</media:title>
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		<title>stehen soziale Netzwerke mit Suchmaschinen auf Kriegsfuß?</title>
		<link>http://zahni.wordpress.com/2011/12/17/warum-soziale-netzwerke-sich-nicht-durchsuchen-lassen/</link>
		<comments>http://zahni.wordpress.com/2011/12/17/warum-soziale-netzwerke-sich-nicht-durchsuchen-lassen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 14:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>toebi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke lassen sich offensichtlich nicht durchsuchen:  bei Facebook, Twitter und Co. bleiben die Suchmaschinen aussen vor. Die Suchfunktionen der Social Networks sind jämmerlich schlecht, die Ergebnisse grenzen an digitale Arbeitsverweigerung.Ganz offensichtlich  sind die schwachen Leistungen sogar Absicht. Auf der Suche nach der beliebtesten Internet-Plattitüde &#8230; <a href="http://zahni.wordpress.com/2011/12/17/warum-soziale-netzwerke-sich-nicht-durchsuchen-lassen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=632&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke lassen sich offensichtlich nicht durchsuchen:  bei Facebook, Twitter und Co. bleiben die Suchmaschinen aussen vor. Die Suchfunktionen der Social Networks sind jämmerlich schlecht, die Ergebnisse grenzen an digitale Arbeitsverweigerung.Ganz offensichtlich  sind die schwachen Leistungen sogar Absicht.<span id="more-632"></span></p>
<p>Auf der Suche nach der beliebtesten <a title="Internet" href="http://www.spiegel.de/thema/internet/" target="_self">Internet</a>-Plattitüde findet man direkt neben einem rechtsfreien Raum eine Bemerkung, die selbst Internetkennern eine Spur zu leicht über die Lippen geht: &#8222;Das Internet vergisst nichts.&#8220; Wie ein Kaugummi hat sich diese Betrachtung im öffentlichen Meinungsteppich festgetreten, das Bundesministerium des Innern hat vermutlich eingedenk dieses Spruchs einen Wettbewerb <a href="https://www.vergessen-im-internet.de/mitmachen/der-wettbewerb.html" target="_blank">mit dem Titel &#8222;Vergessen im Internet&#8220;</a> ausgeschrieben.</p>
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<h5><img src="http://adserv.quality-channel.de/RealMedia/ads/adstream_lx.ads/www.spiegel.de/netzwelt/artikel/L31/543482323/Middle2/qc/ON25XEIGENXIPADCA/ON25XEIGENXIPADCA_82.html/56354244645538566736674143685637?_RM_EMPTY_" alt="" width="1" height="1" border="0" />ANZEIGE</h5>
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<p>Allerdings sieht die Realität des Internets etwas differenzierter aus. Denn immer größere Teile des Netzes bestehen aus sozialen Netzwerken, wo alle denkbaren, undenkbaren und auch sonstige Daten eingestellt werden. Für die These, das Internet vergesse nichts, müssten ja gerade diese Daten ansteuerbar, also durch eine wie auch immer geartete Suchfunktion erreichbar sein, selbst wenn man weder einen Nebenjob als Facebook-Administrator noch einen Staatstrojaner zur Hand hat.Aber gerade <a title="soziale Netzwerke" href="http://www.spiegel.de/thema/soziale_netzwerke/" target="_self">soziale Netzwerke</a> glänzen fast sämtlich durch eine außerordentliche schlechte Suchfunktion. Dass bei <a title="Facebook" href="http://www.spiegel.de/thema/facebook/" target="_self">Facebook</a> überhaupt &#8222;search&#8220; im Eingabefeld steht, grenzt an Irreführung der Nutzer. Zum Thema &#8222;Angela Merkel&#8220; etwa findet sich eine ausgesprochen kleine Hand voll erratischer Ergebnisse, nämlich ganze fünfzehn öffentliche Postings aus den letzten anderthalb Tagen. Nun ließe sich mit einigem schlechten Willen noch argumentieren, 99,9% der Nutzer hätten ihre Privacy-Einstellungen entsprechend gesetzt, damit ihre Merkel-Postings unauffindbar bleiben. Oder die zwanzig Millionen deutschen Facebook-Nutzer seien völlig unpolitisch, wenn es nicht gerade um die Rückkehr von Guttenberg geht.</p>
<p>Aber wie sieht es mit <a title="Twitter" href="http://www.spiegel.de/thema/twitter/" target="_self">Twitter</a> aus, dem hyperpolitischen Netzwerk auf Speed? Besser, aber auch schlecht. Twitter hat 2011 die früher passabel funktionierende Suche unter der Adresse search.twitter.com abgeschaltet. Geblieben ist die äußerst unzuverlässige, eingebaute Suche in der Seite: Wie wahrscheinlich ist es wohl, dass die Startseite von SPIEGEL ONLINE <a href="https://twitter.com/#%21/search/realtime/http%3A%2F%2Fspiegel.de%2F" target="_blank">in den letzten drei Tagen weltweit genau dreimal auf Twitter verlinkt wurde</a>, und zwar ausschließlich von einem amerikanischen Account mit 77 Followern?</p>
<p><strong>Eine Suche, die man als digitale Arbeitsverweigerung werten muss</strong></p>
<p>Ist vielleicht einfach die Suche technisch wesentlich komplizierter, als es von außen scheint? Mit einem Blick auf <a title="Google Plus" href="http://www.spiegel.de/thema/googleplus/" target="_self">Google Plus</a> sollte sich diese These überprüfen lassen. Das aufstrebende soziale Netzwerk wurde schließlich von der digitalen Suchinstanz schlechthin aufgebaut, von der Firma, deren Name zum Verb für die Suche geworden ist. Aber die Suche unter &#8222;allen Nutzern&#8220; von &#8222;überall her&#8220; nach dem Begriff &#8222;<a title="Dschungelcamp" href="http://www.spiegel.de/thema/dschungelcamp/" target="_self">Dschungelcamp</a>&#8220; fördert bei Google Plus zwischen dem 10. und 16. Januar 2012 sagenhafte vier Beiträge zutage. Im gleichen Zeitraum, in dem deutschsprachige digitale Medien ziemlich genau 3.000 Beiträge veröffentlicht haben &#8211; laut Google News. Wenn also sogar eine Suchmaschinenfirma in ihrem eigenen sozialen Netzwerk eine Suche anbietet, die man als digitale Arbeitsverweigerung werten muss &#8211; dann bleibt nur die Schlussfolgerung: Die Suche in den großen, sozialen Netzwerken ist absichtlich so schlecht, dass sie durch einen zufälligen Serverbrand vermutlich verbessert würde.</p>
<p>Besonders bemerkenswert ist das, weil Google Anfang Januar 2012 das wichtigste Produkt des Hauses, die qualitativ noch immer kaum erreichte Internetsuche, mit dem sozialen Netzwerk Google Plus verband. Fortan wird die normale Suche stark durch die Aktivitäten der Kontakte auf dem sozialen Netzwerk beeinflusst. Diese Strategie ist viel diskutiert und riskant &#8211; aber zeigt vor allem, dass soziale Netzwerke und die Suchfunktion der Zukunft kaum zu trennen sind. Nichts anderes beschreibt der Trendbegriff &#8222;Social Search&#8220;. Und so lassen sich bizarrerweise von außen, mit der normalen Google-Suche, inzwischen Inhalte auf Google Plus finden, die für die interne Suche unsichtbar sind. Warum also scheint diese Social Search ausschließlich nach außen zu wirken, warum sind soziale Netzwerke kaum durchsuchbare Schwarze Löcher?</p>
<p><strong>Soziale Netzwerke lenken Aufmerksamkeit nach innen auf die eigenen Server</strong></p>
<p>Die vermutlichen Antworten verraten einiges über die Zukunft des Internets, von der kaum jemand bezweifelt, dass sie &#8222;social&#8220; sein wird. Google ist mit dem Anspruch groß geworden, die Informationen der Welt zugänglich zu machen, und hat damit das freie und offene Netz geprägt. <a title="Suchmaschinen" href="http://www.spiegel.de/thema/suchmaschinen/" target="_self">Suchmaschinen</a> lenken Aufmerksamkeit nach außen ins Internet &#8211; soziale Netzwerke aber eher nach innen auf die eigenen Server, sie arbeiten an einem möglichst geschlossenen Ökosystem der Aufmerksamkeit.</p>
<p>Das lässt sich deutlich auf Facebook erkennen, wo die Suche nach &#8222;Dschungelcamp&#8220; per Returntaste gleich ganz ohne Auswahlmöglichkeit direkt auf eine entsprechende (inoffizielle) Facebook-Seite führt. Vielleicht hat deshalb auch Twitter die Suche nach den plattformeigenen Hashtags (Suchstichworten) verbessert, die Restsuche jedoch verschlechtert: Hashtags sind Links auf die eigene Seite und führen niemals weg von Twitter. Und auch Google freut sich, wenn Anzeigen auf der eigenen Plattform neben nutzergenerierten Inhalten geschaltet werden können und deshalb keine Erlöse mit irgendwelchen Medien geteilt werden müssen.</p>
<div>
<div id="qcMiddle3Container">
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<h5><img src="http://adserv.quality-channel.de/5/www.spiegel.de/netzwelt/artikel/L31/2025141432/Middle3/qc/ON03X6075XCA/ON03X6075XCA_01.html/56354244645538566736674143685637?_RM_EMPTY_" alt="" width="1" height="1" border="0" />ANZEIGE</h5>
<div align="center"></div>
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<p>Der wichtigste Unterschied jedoch dürfte sein, dass eine offene Suche die Autonomie des Nutzers stärkt. Die Suche führt weg vom erwünschten linearen Medienkonsum. Ohne Suche muss jeder, der etwa auf Facebook Aufmerksamkeit generieren will, ständig aktiv sein; ohne Suche werden nur Inhalte gefunden, die soeben gepostet wurden. So zwingt das Netzwerk seine Werbekunden zur unaufhörlichen Aktivität, zur andauernden Investition in die eigene Facebook-Seite.Und schließlich schwächt die Suche das Vorschlagswesen. Vorschläge aber sind die Währung aller sozialen Netzwerke: Sie wachsen durch Vorschläge (von Freunden), sie bleiben in Betrieb durch auffordernde Vorschläge zur Veröffentlichung (&#8222;What&#8217;s on your mind?&#8220;), sie verdienen Geld durch Vorschläge (von Produkten). Suchergebnisse degradieren einen Fremdvorschlag zur Nebensache, denn Suchergebnisse sind nichts anderes als Vorschläge nach selbstdefinierten Kriterien. Die Suchlosigkeit der sozialen Netzwerke ist daher eine kalkulierte Entmündigung der Nutzer, sich Informationen nur so zuzuführen, wie das Netzwerk es vorsieht. Und damit ein Schritt, die an sich so sinnvollen sozialen Medien zum dysfunktionalen Nichtschwimmerbecken des Internets zu machen.</p>
<p><strong>tl;dr</strong></p>
<p>Die Suche in sozialen Netzwerken ist absichtlich schlecht gehalten, um das gewünschte Nutzungsschema zu erzwingen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zahni.wordpress.com/632/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zahni.wordpress.com/632/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zahni.wordpress.com/632/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zahni.wordpress.com/632/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/zahni.wordpress.com/632/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/zahni.wordpress.com/632/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/zahni.wordpress.com/632/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/zahni.wordpress.com/632/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zahni.wordpress.com/632/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zahni.wordpress.com/632/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zahni.wordpress.com/632/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zahni.wordpress.com/632/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zahni.wordpress.com/632/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zahni.wordpress.com/632/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=632&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Facebook und der Gewalt-Porno-Spam-Anfriff</title>
		<link>http://zahni.wordpress.com/2011/11/16/facebook-und-der-gewalt-porno-spam-anfriff/</link>
		<comments>http://zahni.wordpress.com/2011/11/16/facebook-und-der-gewalt-porno-spam-anfriff/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:25:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>toebi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook, mal wieder in den Schlagzeilen: tote Hunde, entblößte Geschlechtsteile: Angreifer fluten Facebook-Profile mit unappetitlichen Fotos. Konten wurden laut Facebook nicht gehackt, die Unbekannten tricksen Facebook-Mitglieder aus, die unwissentlich selbst die Ekel-Fotos an ihre Freunde verteilen.Facebook spricht von einem Spam-Angriff. &#8230; <a href="http://zahni.wordpress.com/2011/11/16/facebook-und-der-gewalt-porno-spam-anfriff/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=627&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook, mal wieder in den Schlagzeilen: tote Hunde, entblößte Geschlechtsteile: Angreifer fluten Facebook-Profile mit unappetitlichen Fotos. Konten wurden laut Facebook nicht gehackt, die Unbekannten tricksen Facebook-Mitglieder aus, die unwissentlich selbst die Ekel-Fotos an ihre Freunde verteilen.Facebook spricht von einem Spam-Angriff. <span id="more-627"></span>Unbekannte hätten Mitglieder dazu gebracht, unabsichtlich bösartigen Javascript-Code in die Adresszeile ihres Browsers einzutragen, während sie bei Facebook eingeloggt waren. <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,798116,00.html">weiter</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zahni.wordpress.com/627/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zahni.wordpress.com/627/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zahni.wordpress.com/627/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zahni.wordpress.com/627/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/zahni.wordpress.com/627/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/zahni.wordpress.com/627/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/zahni.wordpress.com/627/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/zahni.wordpress.com/627/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zahni.wordpress.com/627/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zahni.wordpress.com/627/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zahni.wordpress.com/627/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zahni.wordpress.com/627/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zahni.wordpress.com/627/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zahni.wordpress.com/627/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=627&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Minimalinvasive Zahnmedizin</title>
		<link>http://zahni.wordpress.com/2011/11/15/minimalinvasive-zahnmedizin/</link>
		<comments>http://zahni.wordpress.com/2011/11/15/minimalinvasive-zahnmedizin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>toebi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Thomas Attin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zahni.wordpress.com/?p=624</guid>
		<description><![CDATA[Möglichkeiten und Grenzen – kann weniger manchmal mehr sein? Leitung: Prof. Dr. Thomas Attin (Klinik PPK Universität Zürich) Beim überwiegenden Anteil therapeutischer Eingriffe wird in der modernen Medizin, so auch in der Zahnmedizin, nach Verfahren gesucht, bei denen der angestrebte &#8230; <a href="http://zahni.wordpress.com/2011/11/15/minimalinvasive-zahnmedizin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=624&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möglichkeiten und Grenzen – kann weniger manchmal mehr sein?<br />
Leitung: Prof. Dr. Thomas Attin (Klinik PPK Universität Zürich)</p>
<p>Beim überwiegenden Anteil therapeutischer Eingriffe wird in der modernen<br />
Medizin, so auch in der Zahnmedizin, nach Verfahren gesucht, bei denen der<br />
angestrebte Nutzen mit möglichst geringem (Kollateral-)Schaden erzielt<br />
werden kann. Das Prinzip des minimal-invasiven Vorgehens ist diesem Gedanken<span id="more-624"></span><br />
geschuldet und hat mittlerweile in nahezu allen Bereichen der Zahnmedizin<br />
Einzug gehalten. Dabei wird ein möglichst gewebeschonender Umgang mit dem<br />
Hart- und Weichgewebe in der Mundhöhle als oberste Prämisse angesehen. Die<br />
Wahl einer Therapie aus verschiedenen möglichen Optionen sollte daher, wenn<br />
immer möglich, auf das Verfahren fallen, das einer minimal-invasiven<br />
Vorgehensweise am besten folgt.<br />
Diese Herangehensweise bei der Therapiewahl sollte nicht nur aus<br />
medizinischer Sicht, sondern auch unter ethisch-moralischen Ansprüchen<br />
selbstverständlich sein.<br />
In der Zahnmedizin finden sich minimal-invasive Vorgehensweisen in allen<br />
Teilgebieten, wie z.B. bei restaurativen Verfahren, chirurgischen<br />
Eingriffen, diagnostischen Anwendungen usw. Flankiert werden diese Verfahren<br />
von prophylaktischen und präventiven Massnahmen, ohne die minimal-invasive<br />
Therapieansätze wenig sinnvoll erscheinen.<br />
Im Rahmen dieses Kongresses werden namhafte Referenten aus verschiedenen<br />
Universitäten und Ländern den Begriff der minimal-invasiven Zahnmedizin aus<br />
verschiedenen Blickwinkeln betrachten und entsprechende Techniken sowie<br />
Therapien aufzeigen, die Ihnen in der täglichen Praxis helfen, den Gedanken<br />
der minimal-invasiven Zahnmedizin weiterhin erfolgreich in die Tat<br />
umzusetzen.</p>
<p>Programm<br />
08:00 &#8211; 08:45  Registrierung<br />
08:45  Prof. Dr. Thomas Attin, Zürich (CH)<br />
Begrüssung und Einleitung: „ Was bedeutet „Minimal-invasive Zahnmedizin“?<br />
09:00  Prof. Dr. Thomas Imfeld, Zürich (CH)<br />
Die Rolle der Prävention im Rahmen der “minimal-invasiven Zahnmedizin”<br />
09:30  Prof. Dr. Svante Twetman, Kopenhagen (DK)<br />
Diagnostik: Der Schlüssel zur minimal-invasiven Zahnmedizin?<br />
10:00 &#8211; 10:30   PAUSE<br />
10:30  PD Dr. Wolfgang Buchalla, Zürich (CH)<br />
Kariesmanagment initialer und tiefer Karies: Versiegeln, exkavieren oder<br />
was?<br />
11:00  Prof. Dr. Bernd Haller, Ulm (D)<br />
Füllung oder Werkstück? Wie weit kann man mit “günstigen” Therapien gehen?<br />
11:30  Prof. Dr. Roland Frankenberger, Marburg (D)<br />
Aus alt mach neu? Reparaturmöglichkeiten von Restaurationen.<br />
12:00 &#8211; 13:00     LUNCH<br />
13:00  Prof. Dr. Roland Weiger, Basel (CH)<br />
Endodontische Erstversorgung: Der Schlüssel zum Erfolg?<br />
13:30  PD Dr. Matthias Zehnder, Zürich (CH)<br />
Revision, Wurzelspitzenresektion oder Ex?<br />
14:00  Prof. Dr. Marco Ferrari, Siena (I)<br />
Wurzelbehandelte Zähne: Braucht es einen Stift?<br />
14:30 &#8211; 15:00     PAUSE<br />
15:00  PD Dr. Patrick Schmidlin, Zürich (CH)<br />
Parodontitis-Therapie: Geht es auch ohne Skalpell?<br />
15:30  Dr. Clemens Walter, Basel (CH)<br />
Gesteuerte Geweberegeneration: Wieviel Attachment braucht der Mensch?<br />
16:00  PD Dr. Mutlu Özcan, Zürich (CH)<br />
Gibt es eine Minimalinvasive Lückenversorgung: Ein kurzer Therapievergleich<br />
16:30  Prof. Dr. Urs Brägger, Bern (CH)<br />
Ist minimal-invasive Zahnmedizin ökonomisch?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Firma: fortbildungROSENBERG<br />
Telefon-Nr.: 055 415 30 58<br />
E-Mailadresse: <a href="mailto:info@fbrb.ch">info@fbrb.ch</a><br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Event<br />
Datum: 19.11.2011<br />
Zeit: 08:45 Uhr<br />
Adresse: Hotel Marriott****<br />
Ort: Zürich</p>
<p>Thema: Kongress: Minimalinvasive Zahnmedizin<br />
Website: <a href="http://www.fbrb.ch/" target="_blank">www.fbrb.ch</a></p>
<p>Beschreibung: Minimalinvasive Zahnmedizin<br />
Zahnärztlicher Kongress</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zahni.wordpress.com/624/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zahni.wordpress.com/624/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zahni.wordpress.com/624/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zahni.wordpress.com/624/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/zahni.wordpress.com/624/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/zahni.wordpress.com/624/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/zahni.wordpress.com/624/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/zahni.wordpress.com/624/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zahni.wordpress.com/624/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zahni.wordpress.com/624/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zahni.wordpress.com/624/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zahni.wordpress.com/624/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zahni.wordpress.com/624/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zahni.wordpress.com/624/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=624&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Der Zahnarzt in Australien</title>
		<link>http://zahni.wordpress.com/2011/10/31/der-zahnarzt-in-australien/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 21:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>toebi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt in Australien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Ausbildung erfährt der Zahnarzt erst einmal die Graduierung zum Allgemeinzahnarzt. Auf eine Weiterbildung bzw. Spezialisierung wird jedoch großen Wert gelegt – die Kliniken sind alle sehr gut für die Postgraduierten-Ausbildung präpariert. Es gibt Spezialisten für praktisch jede einzelne &#8230; <a href="http://zahni.wordpress.com/2011/10/31/der-zahnarzt-in-australien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=613&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table width="100%" border="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top" width="73%" height="794">
<p align="justify">Nach der Ausbildung erfährt der Zahnarzt erst einmal die Graduierung zum Allgemeinzahnarzt. Auf eine Weiterbildung bzw. Spezialisierung wird jedoch großen Wert gelegt – die Kliniken sind alle sehr gut für die Postgraduierten-Ausbildung präpariert. Es gibt Spezialisten für praktisch jede einzelne Disziplin: Endodontie, Parodontologie, Prothetik, usw.<span id="more-613"></span><br />
Deutschstämmige Zahnärzte findet man auch in Australien, allerdings besteht hier eine gewisse Hürde: da die Studienabschlüsse nicht gegenseitig anerkannt sind, muss man, wenn man als deutscher Zahnarzt in Australien tätig werden will (Zulassungsbeschränkungen gibt es nicht), eine Prüfung ablegen, die jedoch relativ leicht zu bewältigen ist. Sprachkenntnisse, insbesondere der Fachausdrücke, sind allerdings unverzichtbar.<br />
Zahnärztliche Kollegen aus Großbritannien bzw. Irland müssen keine Prüfung ablegen. Dies legt nahe, dass man, wenn man als deutscher Zahnarzt plant, nach Australien auszuwandern, erst einmal in England tätig wird. Da lernt man die Sprache (ist ja nützlich), lässt sich als Zahnarzt registrieren und sollte so die Hürde umgehen können.</p>
<p align="justify">Derzeit sind australienweit etwa 8000 Zahnärzte tätig, davon sind cá 80 als „Endodontists“ qualifiziert.<br />
Die Ausbildung der Australier kann als gut bezeichnet werden, allerdings klagen auch dort die Universitäten über zu hohe Studentenzahlen; beispielsweise sind in Sydney pro Semester 90 Studierende eingeschrieben.</p>
<p align="justify">Die Bezahlung eines Zahnarztes an der Klinik ist eher dürftig: der Anfänger erhält ein Monatssalär von 1500 A$, das bis zu einem Maximum von 7000 A$ je nach Betriebszugehörigkeit gesteigert wird. Das Patientengut der Kliniken stellt sich vorwiegend aus Sozialfällen, die über Medicare finanziert werden. In Sydney stellen diese Sozialfälle etwa 40 Prozent der Patienten.</p>
<p align="justify">Die Klinken sind gut bis sehr gut ausgestattet, zumeist mit Geräten und Instrumenten aus deutscher Fertigung. Allerdings sind häufig auch Behandlungsstühle amerikanischer Hersteller zu sehen, dies wohl vor allem deren Unkompliziertheit wegen. Turbinen, andere rotierende Instrumente usw. sind dann jedoch „Made in Germany“.<br />
Interessant ist, dass in den Abteilungen für Endodontie (die gehören dort nicht zur allgemeinen konservierenden Abteilung) an jedem Arbeitsplatz ein Mikroskop steht – man nimmt es schon genau mit der Weiterbildung.</p>
<p align="justify">Die Patientenfälle lassen durchaus Vergleiche mit deutschen Verhältnissen zu: weit verbreitet ist die Parodontitis (obgleich in Australien strenges Rauchverbot – Rauchen ist der Hauptrisikofaktor für PAR &#8211; in allen öffentlichen Gebäuden besteht, es ist immer wieder amüsant, die Raucher vor den Türen stehen zu sehen, wo sie Ihrem Laster frönen, selbstverständlich außerhalb ihrer Arbeitszeit). Dabei kommt eben auch zum Tragen, dass es sich bei den Sozialfällen naturgemäß um Angehörige der sozialen Unterschicht handelt, und die Zusammenhänge von Gesundheit/Zahngesundheit und Schichtzugehörigkeit wurden ja auch hierzulande gefunden.</p>
<p align="justify">Die Versorgung der breiten Bevölkerung ist, dem Augenschein nach, nicht schlechter als in Deutschland. Man kann nicht auf den ersten Blick an den Zähnen sehen, welcher Schicht das Gegenüber angehört. Das entkräftet ja wohl das Argument der deutschen Sozialpolitiker, man müsse die Zahnmedizin im staatlichen Gesundheitssystem halten – bei aller Zufälligkeit, die bei einem spontanen Kliniksbesuch gegeben ist, die Patienten scheinen sogar etwas besser versorgt als wir das kennen. Dabei ist die Patientenauswahl sicher nicht positiv: Drogensüchtige, Neuzuwanderer aus Entwicklungsländern, Obdachlose – die 40 Prozent Patientenanteil, zugewiesen durch Medicare, prägen bevorzugt das Bild. Und denen wird auf sehr hohem Niveau geholfen!</p>
<p align="justify">Interessant ist, dass in Australien überhaupt keine Vorbehalte gegen Amalgam bestehen, man belächelt hier die deutsche Hysterie. Sozialpatienten erhalten ganz selbstverständlich Amalgamfüllungen.<br />
Aus Australien stammt auch eine der umfangreichsten Studien zur Haltbarkeit von Füllungen, wobei man hier keine Unterschiede zwischen Amalgam und Kunststoff gefunden hat. Vielleicht liegt das ja am Honorarsystem?</p>
<p align="justify">Honorar-Beispiel Füllung: In Victoria (Bundesstaat im Süden mit der Hauptstadt Melbourne) wird von Medicare (!) für eine mehrflächige Amalgamfüllung ein Honorar von 133,95 A$ (Stand ab 1.Juli 2004) fällig. Davon soll der Patient einen Eigenanteil von 19 A$ tragen, der Staat zahlt dem Zahnarzt folglich 114,95 A$. Bei derzeitigem Umrechnungskurs bedeutet dies ein Honorar in Höhe von 79 €.<br />
Adhäsivfüllungen werden deutlich besser bewertet, hier werden dann bei der mehrflächigen Füllung 171,70 A$ fällig (Eigenanteil Patient 24 A$).</p>
<p align="justify">Die zitierten Honorare sind, das ist zu betonen, Minimalhonorare, die von Medicare für sozial Schwache bezahlt werden. Der normale Bürger zahlt dafür teilweise erheblich mehr.<br />
So wird für die endodontische Therapie eines Molaren insgesamt die Summe von 2000 A$ fällig (entspricht 1180 €), bei Sozialpatienten ist in der Liste des Bundesstaates Victoria nur die Exstirpation der Pulpa bzw. die Entfernung nekrotischen Gewebes erfasst, zu 86,70 A$ je Kanal. Weitere Leistungen müssen dann vollkommen privat bezahlt werden.<br />
Die Kurzuntersuchung wird vom Staat mit 17,30 A$ verhältnismäßig kümmerlich honoriert, vergleicht man dies mit den anderen Honorarpositionen. Allerdings entspricht dies im Leistungsumfang unserer „Ä1“, und da können sich die Australier dann wieder nicht beklagen.<br />
Der Endodontist, um ein Beispiel eines Spezialisten herauszugreifen, behandelt täglich etwa 10 bis 15 Patienten und macht damit einen Jahresumsatz von 1 Mio A$. Dies wird als durchaus angemessen angesehen. Immerhin hat er für seine Spezialisierung 3 Jahre Postgraduiertenausbildung betreiben müssen.</p>
<p align="justify">Auch die Relation Zahnarzthonorar/Zahntechnikerkosten scheint in Australien in Ordnung: man zahlt dem Dentallabor beispielsweise für eine VMK-Krone 200 A$ (insgesamt), verlangt dann vom Patienten aber 850 A$ (Gesamtkosten). Der Zahnarzt verhandelt direkt mit dem Patienten und rechnet die Laborkosten als interne Kosten. Der Prothetik-Spezialist nimmt allerdings für die Krone dann 1100 A$, die Vollkrone ist billiger zu haben, für 1050 A$ (Spezialistenpreis).</p>
<p align="justify">Die Praxen sind in Australien nicht auf Kurztermine mit Patientenmassen ausgelegt. Endodontisten haben meist nur einen Behandlungsstuhl und Allgemeinzahnärzte maximal zwei Einheiten, an denen sie arbeiten. Die Arbeit am Patienten ist locker und ohne Zeitdruck, das Personal ist sehr freundlich und leistungsorientiert.</p>
<p align="justify">Es ist auch, trotz der geringen Arbeitslosenrate, überhaupt nicht schwierig, gut motivierte, gut aussehende und qualifizierte Mitarbeiterinnen zu bekommen – anders als bei uns, wo man (Beispiel München) kaum andere Azubis als mit schlechtem Hauptschulabschluss bekommt.</p>
<p align="justify">Alles in allem ist die Welt des Zahnarztes in Australien also in Ordnung, wobei bestimmte Auffälligkeiten nicht unerwähnt bleiben sollen.<br />
So ist es vollkommen üblich (auch an den Kliniken), Röntgenfilme manuell zu entwickeln (dies wäre bei uns rechtswidrig), und im Staat New South Wales beispielsweise gibt es die Trinkwasserfluoriderung, obgleich internationale Studienergebnisse gezeigt haben, dass Fluorid nicht systemisch, sondern topisch wirkt und deshalb die TWF schlechter abschneidet als die lokale Fluoridapplikation.<br />
Allerdings, dies sollte eingeräumt werden, gegen die TWF können sich auch Angehörige der Unterschicht nicht wehren – damit hat man natürlich Erfolge in der Kariesprävention (wie Prof. Felix Lutz, Zürich einmal ausdrückte: „Wenn man mit der Gießkanne Fluorid über die Leute kippt wird man natürlich weniger Karies haben!“)&#8230;</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zahni.wordpress.com/613/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zahni.wordpress.com/613/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zahni.wordpress.com/613/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zahni.wordpress.com/613/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/zahni.wordpress.com/613/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/zahni.wordpress.com/613/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/zahni.wordpress.com/613/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/zahni.wordpress.com/613/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zahni.wordpress.com/613/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zahni.wordpress.com/613/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zahni.wordpress.com/613/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zahni.wordpress.com/613/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zahni.wordpress.com/613/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zahni.wordpress.com/613/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=613&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>deutsch-englische Ärztevereinigung: Arbeiten in Großbritannien: Vorbereitung auf den Alltag</title>
		<link>http://zahni.wordpress.com/2011/10/26/deutsch-englische-arztevereinigung-arbeiten-in-grosbritannien-vorbereitung-auf-den-alltag/</link>
		<comments>http://zahni.wordpress.com/2011/10/26/deutsch-englische-arztevereinigung-arbeiten-in-grosbritannien-vorbereitung-auf-den-alltag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 21:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>toebi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[deutsch-englische Ärztevereinigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr im August veranstaltet die deutsch-englische Ärztevereinigung ein dreitägiges Einführungsseminar für deutsche Ärztinnen und Ärzte, die in England arbeiten wollen.Könnte der junge Kollege bitte mal nach vorne kommen?“ Der Angesprochene dreht sich Hilfe suchend um. „Könnten Sie mir mal &#8230; <a href="http://zahni.wordpress.com/2011/10/26/deutsch-englische-arztevereinigung-arbeiten-in-grosbritannien-vorbereitung-auf-den-alltag/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=615&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr im August veranstaltet die deutsch-englische Ärztevereinigung<br />
ein dreitägiges Einführungsseminar für deutsche Ärztinnen und Ärzte, die in England arbeiten wollen.<span id="more-615"></span>Könnte der junge Kollege bitte mal nach vorne kommen?“ Der Angesprochene dreht sich Hilfe suchend um. „Könnten Sie mir mal demonstrieren, wie man eine Krawatte bindet? Aber bitte mit Windsor-Knoten.“ Der zukünftige Arzt im Praktikum geht nach vorne, verknotet etwas unbeholfen beide Enden der Krawatte, doch letztlich sitzt der Knoten da, wo er hingehört. „Well done“, sagt Referent Dr. Thomas Hellwig und entlässt ihn auf seinen Platz.<br />
Eine Krawatte korrekt zu binden ist nicht das Einzige, das man können sollte, wenn man als Mediziner nach Großbritannien gehen möchte. Obwohl die Chancen, als junger Arzt in Deutschland eine Stelle zu bekommen, so gut sind wie lange nicht, entscheiden sich viele, für einen Teil ihrer Weiterbildung oder für immer nach England zu gehen.<br />
Zurzeit arbeiten etwa 3 000 deutsche Ärztinnen und Ärzte in Großbritannien. Der Bedarf, vor allem an Allgemeinmedizinern, ist groß: „Die britische Regierung will das Gesundheitssystem bis zum Jahr 2010 grundlegend reformieren“, berichtet Claudia Huber vom britischen Generalkonsulat in Düsseldorf. „Es wurden mehr Studienplätze geschaffen, und es sollen mehr Krankenschwestern und Ärzte eingestellt werden.“ Dieses sind vor allem Fachärzte, doch auch HOs (junior house officers, AiPler) und SHOs (senior house officers, Assistenzärzte) werden dringend gesucht. „Wir brauchen Ärzte aus dem Ausland, denn es dauert zu lange, eigene Ärzte für den erhöhten Bedarf auszubilden“, erklärt der Intensivmediziner und Beauftragte des National Health Service (NHS), Dr. Steven Atherton. „Wir suchen bis Ende 2005 mehr als 1 000 Ärzte aus dem Ausland.“ Neben guten Stellenaussichten locken vor allem eine fundierte klinische Ausbildung und eine freundliche Arbeitsatmosphäre mit flachen Hierarchien.<br />
Doch die ersten Tage in einem fremden Land können nicht nur wegen des gewöhnungsbedüftigen englischen Essens und Dauerregens anstrengend sein: Sprachprobleme mit Patienten und Kollegen, mangelhafte Kenntnisse über das britische Gesundheitssystem, unbekannte Medikamentennamen, Bürokratie und Formalitäten führen zu Unsicherheit und dem Gefühl, mit allem überfordert zu sein.<br />
Genau so erging es Dr. Christian Herzmann, als er 1999 sein Praktisches Jahr in Leeds begann. „Ich fühlte mich in den ersten Tagen ziemlich verloren“, erinnert sich der heute 31-jährige Assistenzarzt. „Vieles, was für meine Kollegen selbstverständlich war, musste ich mir erst mühsam abschauen und erarbeiten. Dabei waren die sprachlichen Probleme mit den vielen Abkürzungen noch das Geringste.“ Aus Neugier besuchte er damals zusammen mit seinem Kommilitonen Dr. Thomas Hellwig die 40. Jahrestagung der deutsch-englischen Ärztevereinigung (Anglo-German Medical Society, AGMS) in Nottingham. Hellwig hatte in London ähnliche Erfahrungen gemacht wie Herzmann in Leeds. Eines Abends bei einem guten Pint of Guinness hatten die beiden die Idee, einen Kurs für deutsche Ärzte zu veranstalten, die in Großbritannien arbeiten wollen. „Wir wollten nachfolgenden deutschen Ärzten die Angst vor der Fremde nehmen und den Einstieg in das britische Gesundheitssystem erleichtern“, sagt Herzmann. „Warum sollte jeder die gleichen Fehler machen, wenn man von den Erfahrungen anderer profitieren kann?“</p>
<div>
<div>
<div><img src="http://www.aerzteblatt.de/bilder/2004/04/img110662.jpg" alt="" width="201" height="201" border="0" /></div>
<div>„Aber bitte mit Windsor-Knoten“: Dr. Thomas Hellwig (rechts) thematisiert auch alltägliche Probleme.</div>
</div>
</div>
<p>Die Mitglieder der AGMS waren zunächst skeptisch, sagten aber ihre Unterstützung zu. Noch während ihres Praktischen Jahres organisierten Herzmann und Hellwig zusammen mit Dr. Annika Müller, die in England studierte und daher das Ausbildungssystem von der Pieke auf kannte, den ersten induction course – mit großem Erfolg. „Die Rahmenbedingungen waren sehr einfach“, erinnert sich Herzmann. „Die meisten Interessenten kamen mit Schlafsack und Isomatte, abends gab es Pizza, die wir selbst holen mussten. Aber die Teilnehmer haben gemerkt, dass wir mit Leidenschaft dabei waren. Es hat allen großen Spaß gemacht.“<br />
Das Engagement der jungen Mediziner hat die älteren Mitglieder der AGMS überzeugt. Jedes Jahr im August findet seitdem ein dreitägiger induction course statt. Inzwischen sind es mehr als vierzig Teilnehmer, die sich mit Vorträgen, Workshops und praktischen Übungen auf den Arbeitsalltag in England vorbereiten. Schlafsack und Isomatte muss niemand mehr mitbringen. Im vergangenen Jahr waren die jungen Mediziner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in Unterkünften der University of East London untergebracht: kein Luxushotel, aber zweckmäßig und praktisch. „Die Unterkunft war mal was ganz anderes“, fand Dr. med. Nikola Kern, die ab April als SHO in London arbeiten wird. „Die Zimmer waren wie kleine Kajüten mit Bullaugen – ich habe mich wie auf einer Kreuzfahrt gefühlt.“ Doch nicht nur die Unterbringung hat der angehenden Psychiaterin gefallen: „Der Kurs hat meine Erwartungen übertroffen. Wir lernten das britische Gesundheitssystem kennen, konnten Kontakt zu englischen und deutschen Ärzten knüpfen und bekamen viele praktische Tipps.“ Dr. med. Alexander Zoufaly, der seit kurzem als HO in Norfolk arbeitet, haben vor allem die Workshops begeistert. „Es wurden typische Arbeitstage durchgespielt.“ Besonders gefallen hat dem jungen Österreicher ein Workshop, in dem der Umgang mit englischen Krankenschwestern gelehrt wurde: „Eine Tutorin spielte eine absolut nervige Stationsschwester und simulierte einen Anruf während eines Nachtdienstes. Wir sollten lernen, wie wir antworten und unnötiges Aufstehen vermeiden können. Jetzt im Krankenhaus merke ich, dass es keinesfalls übertrieben war, sondern dass englische Schwestern wirklich so penetrant sein können.“</p>
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<div><img src="http://www.aerzteblatt.de/bilder/2004/04/img110663.jpg" alt="" width="200" height="287" border="0" /></div>
<div>„Moderne Kajüten mit Bullaugen“: Die Teilnehmer übernachten in Unterkünften der University of East London.</div>
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</div>
<p>Für Initiator Christian Herzmann sind die Workshops ein ideales Mittel, um die Teilnehmer auf den Alltag in einem englischen Krankenhaus vorzubereiten. In Kurzvorträgen werden zunächst Grundkenntnisse über den Stationsalltag, über den Umgang mit Patienten und Kollegen vermittelt. In Kleingruppen sollen die angehenden Ärzte danach das Gelernte in praktischen Übungen umsetzen. „Jeder muss aktiv an den Workshops teilnehmen“, erklärt Christian Herzmann. „Wir konfrontieren die Teilnehmer mit echten Situationen aus dem Stationsalltag: Mal muss einer als Dienstarzt eine Notfallsituation meistern, die Teilnehmer müssen Patienten aufnehmen und dem Dienstälteren vorstellen. Dabei machen die Tutoren als Patienten oder Oberärzte es den zukünftigen Ärzten nicht immer einfach: Mal spricht ein ,Patient‘ mit einem unverständlichen nordenglischen Akzent, mal will der ,Oberarzt‘ alles über das Krankheitsbild mit sämtlichen Differenzialdiagnosen wissen, mal gilt es, einen völlig verwirrten ,Patienten‘ zu befragen.“<br />
Wer in England arbeiten will, sollte die Grundlagen des Gesundheitssystems kennen. Vor- und Nachteile des National Health Service und die Konsequenzen für die Patientenversorgung werden ebenso besprochen wie die Rolle des Allgemeinarztes (General Practitioner, GP) in der primären Gesundheitsversorgung. Für angehende GPs haben die Initiatoren spezielle Workshops konzipiert, in denen die Ärzte GP-Praxen in London besuchen und sich vor Ort informieren können. Auch mangelnde Sprachkenntnisse müssen kein Hindernis für eine Bewerbung sein. „Bei meinem ersten Bewerbungsgespräch hat mich der consultant gefragt, ob ich mir denn zutraue, hier zurechtzukommen, da mein Englisch ziemlich rostig sei“, erinnert sich Dr. Marcus Simmgen schmunzelnd in seinem Vortrag über Karriereplanung. „Die Stelle habe ich aber trotzdem bekommen.“ Kontakte knüpfen und mögliche Arbeitgeber finden können die Teilnehmer nicht nur auf der zwischen den Vorträgen stattfindenden Career Fair, sondern auch im persönlichen Gespräch mit Referenten und Tutoren bei gutem Essen in abendlicher Runde – und hierfür muss man nicht einmal eine Krawatte anlegen. Dr. med. Felicitas Witte</p>
<p>Der nächste induction course findet vom 30. Juli bis 1. August 2004 in London statt und kostet 180 Euro für Studierende/AiP und 280 Euro für approbierte Ärzte. Die Teilnahmegebühren schließen Essen, Unterkunft und Transport zu den Veranstaltungsorten ein. Weitere Informationen im Internet: <a href="http://www.agms.net/" target="_blank">www.agms.net</a>. Dort kann man auch das Handbuch „Arzt in Großbritannien“ anfordern.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zahni.wordpress.com/615/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zahni.wordpress.com/615/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zahni.wordpress.com/615/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zahni.wordpress.com/615/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/zahni.wordpress.com/615/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/zahni.wordpress.com/615/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/zahni.wordpress.com/615/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/zahni.wordpress.com/615/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zahni.wordpress.com/615/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zahni.wordpress.com/615/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zahni.wordpress.com/615/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zahni.wordpress.com/615/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zahni.wordpress.com/615/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zahni.wordpress.com/615/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=615&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>EU-Zahnärzte beissen sich in der Schweiz die Zähne aus</title>
		<link>http://zahni.wordpress.com/2011/10/22/eu-zahnarzte-beissen-sich-in-der-schweiz-die-zahne-aus/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 22:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>toebi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Zahnärzte Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Mitte 2004 können Zahnärzte mit EU-Diplom in der Schweiz frei praktizieren. Gegen 1600 Zahnärzte haben in den fünf Jahren seit Einführung der Personenfreizügigkeitihr EU-Diplom beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) anerkennen lassen. Gut die Hälfte sind Deutsche. Doch längst nicht &#8230; <a href="http://zahni.wordpress.com/2011/10/22/eu-zahnarzte-beissen-sich-in-der-schweiz-die-zahne-aus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=621&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mitte 2004 können Zahnärzte mit EU-Diplom in der Schweiz frei praktizieren. Gegen 1600 Zahnärzte haben in den fünf Jahren seit Einführung der <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/inhalt-2/personenfreizuegigkeit/s.html">Personenfreizügigkeit</a>ihr EU-Diplom beim Bundesamt für Gesundheit (BAG) anerkennen lassen. Gut die Hälfte sind Deutsche. <span id="more-621"></span>Doch längst nicht alle haben nach der Registrierung des Diploms auch eine Praxis eröffnet.<!--more-->Seit der Einführung der Personenfreizügigkeit haben sich rund 1600 EU-Zahnärzte hierzulande registriert – davon sind mehr als die Hälfte Deutsche. Nur ein kleiner Teil hat eine eigene Praxis eröffnet. Dies zeigt die Statistik der Schweizerischen Zahnärztegesellschaft (SSO). Vor der Personenfreizügigkeit lag die Zahl der Praxiseröffnungen jeweils bei 70 bis 80 pro Jahr. Seit 2004 eröffnen durchschnittlich 140 Zahnärzte eine neue Praxis – rund 80 Praxen gehen pro Jahr jeweils zu. Die Zunahme um etwa 60 neu eröffnete Praxen pro Jahr geht zum grossen Teil aufs Konto der zugewanderten EU-Zahnärzte. Somit haben seit Einführung der Personenfreizügigkeit bloss einige Hundert EU-Zahnärzte effektiv eine Praxis eröffnet, deutlich weniger, als dies aufgrund der Anerkennung ihres Diploms hätten tun können.</p>
<p><strong>«Der Markt ist gesättigt</strong>»</p>
<p>Dies erstaunt, denn die Schweiz gilt für ausländische Zahnärzte als attraktiv. So sind die Preise für die Zahnbehandlungen rund ein Drittel höher als in Deutschland, und entsprechend lässt sich mehr Geld verdienen. «Viele der Zuwanderer mussten merken, dass die Schweiz kein Schlaraffenland ist», sagt Peter Wiehl, Kantonszahnarzt von Basel-Stadt. Einerseits würden Patienten ihren langjährigen Zahnarzt nicht einfach wechseln, solange sie zufrieden seien. Zudem seien in der Schweiz nicht nur die Einkommen der Zahnärzte höher, sondern auch die Mieten, Materialkosten und Löhne des Praxispersonals. «Der Markt ist gesättigt», begründet SSO-Sekretär Alex Weber das steinige Pflaster für Neulinge.</p>
<p><strong>Zahnärzte als Wanderarbeiter</strong></p>
<p>Der Zürcher Kantonszahnarzt Werner Fischer schätzt für seinen Kanton, dass es ein Drittel zu viele Zahnärzte gibt. Jährlich würden dennoch 50 bis 60 neue Praxisbewilligungen erteilt, davon etwa zur Hälfte an deutsche Zahnärzte mit EU-Diplom. Aber manche der Neuzuzüger verschwänden rasch wieder vom Markt, weil sie nicht genügend Patienten für ihre Praxis gewinnen könnten. Andere praktizierten an mehreren Standorten, um flexibel auf Kundenströme reagieren zu können. Solche Praxisfilialen teilen sich jeweils mehrere Zahnärzte zusammen; meist hat der Praxisbesitzer freie Kapazitäten, die er stunden- oder tageweise vermietet. Die wandernden Zahnärzte versuchen so herausfinden, wo die Marktchancen am besten sind.</p>
<p>Vom übersättigten Markt in der Schweiz profitieren die Patienten nur am Rande. Die Preise sind trotz ausländischer Konkurrenz weitgehend stabil geblieben. «Die deutschen Zahnärzte kommen nicht hierher, um weniger zu verdienen als ihre Schweizer Kollegen», sagt Wiehl. Im Basler Stadtkanton besitzen 50 der 170 Zahnärzte ein EU-Diplom. Die meisten kommen aus Deutschland. Basel–Stadt ist insofern ein Spezialfall, als einige deutsche Zahnärzte sowohl im grenznahen Gebiet in Deutschland wie in der Schweiz praktizieren.</p>
<p><strong>Konkurrenz auch aus Bern</strong></p>
<p>Auch in Bern sorgen deutsche Zahnärzte seit einigen Jahren für Konkurrenz. Der Kanton Bern hat mit 610 Praxen am zweitmeisten Zahnärzte hinter Zürich mit seinen rund 800 zahnärztlichen Praxisstandorten. Von den 2009 erteilten 36 Berufsausübungsbewilligungen gingen im Kanton Bern dieses Jahr 20 an EU-Zahnärzte, vor allem an Deutsche. Diese Zunahme um rund 5 Prozent ist seit Jahren konstant.</p>
<p>Statt in eigene Praxen ging ein beträchtlicher Teil der Zuwanderer in Zahnarztzentren, die erst in den letzten Jahren entstanden sind. In diesen Zentren arbeiten die Zahnärzte zwar auf eigene Rechnung, sind aber eingemietet. Auch hier werden die Kunden aber meist nicht mit tieferen Preisen, sondern mit langen Öffnungszeiten angeworben. Diese neue Konkurrenz wirkt sich auf die etablierten Zahnärzte aus. «Das Kundenbewusstsein ist gestiegen», sagt SSO-Sekretär Weber. Auch andere Zahnärzte müssten ihren Kunden flexiblere Behandlungszeiten anbieten. Zudem gebe es keine langen Wartezeiten mehr, eine Folge des gesättigten Marktes.</p>
<p>Die Kehrseite ist, dass einige Zahnärzte ihren Umsatz zu halten versuchen, indem sie die Patienten «überarzten», wie Fischer sagt. Bei den Preisen sieht er keine grosse Möglichkeit nachzugeben. «Wer die Qualität halten will, für den ist der Spielraum nicht gross.» Vom Jahresumsatz von einer halben Million Franken für eine ausgelastete Einzelpraxis gingen rund 75 Prozent weg für Miete, Amortisation, Materialeinkauf und Personalkosten. Dem Zahnarzt bleiben laut Fischer im Schnitt 150&#8217;000 Franken brutto. Einen weiteren Grund, warum es ausländische Zahnärzte schwer haben, ortet Fischer im hohen Qualitätsanspruch der Schweizer Patienten: «Schweizer Zahnärzte und Zahntechniker haben eine Uhrmachermentalität.» Wer sich nicht anpasse, könne qualitätsgewohnte Kunden kaum halten. Dies müssten auch zuziehende Zahnärzte merken, die sich bisher an eine Kassenzahnmedizin gewohnt gewesen seien. «Der zahnärztliche Standard in der Schweiz ist hoch.»</p>
<p><strong>Blick in Unterwasserwelt</strong></p>
<p>Die neue Konkurrenz auf dem Zahnarztmarkt treibt auch Blüten. So treten einige ziemlich schrill am Markt auf und lassen im Internet etwa Kunden auf Videoclips von sensationellen Erfolgen bei der ästhetischen Gebisskorrektur erzählen. Oder das Zahnarztzentrum Swiss Smile – mit Standorten im Zürcher Hauptbahnhof, an der Bahnhofstrasse und in St. Moritz – wirbt unter anderem damit, dass sich die Patienten beim Anblick einer virtuellen Unterwasserwelt entspannen können.</p>
<p>Es gibt auch Zahnärzte, die Patienten dem Umsatz zuliebe «überarzten».</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zahni.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zahni.wordpress.com/621/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zahni.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zahni.wordpress.com/621/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/zahni.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/zahni.wordpress.com/621/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/zahni.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/zahni.wordpress.com/621/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zahni.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zahni.wordpress.com/621/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zahni.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zahni.wordpress.com/621/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zahni.wordpress.com/621/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zahni.wordpress.com/621/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=621&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>&#8222;Zahnärzte nach Norwegen&#8220; -</title>
		<link>http://zahni.wordpress.com/2011/10/12/zahnarzte-nach-norwegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 21:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>toebi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto: Erik Christensen / Wikimedia Commons Mehrere norwegische Kommunen, hauptsächlich in mittelgroßen und kleineren Gemeinden in Finnmark, Oppland und Telemark, suchen Zahnärztinnen und Zahnärzte für ihre Behandlungszentren. Arbeitsbedingungen: • Unbefristete Arbeitsverträge (mindestens 12 Monate) • Bruttojahreseinkommen ab ca. 55 000 &#8230; <a href="http://zahni.wordpress.com/2011/10/12/zahnarzte-nach-norwegen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=618&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h1></h1>
</div>
<div><img title="Foto: Erik Christensen / Wikimedia Commons." src="http://www.norwegen.no/FileCache/PageFiles/393401/dentist.jpg/width_650.height_300.mode_FillAreaWithCrop.pos_Default.color_White.jpg" alt="Foto: Erik Christensen / Wikimedia Commons." width="650" height="300" /><small>Foto: Erik Christensen / Wikimedia Commons</small></div>
<p>Mehrere norwegische Kommunen, hauptsächlich in mittelgroßen und kleineren Gemeinden in Finnmark, Oppland und Telemark, suchen Zahnärztinnen und Zahnärzte für ihre Behandlungszentren.<span id="more-618"></span></p>
<div>
<p>Arbeitsbedingungen:</p>
<p>• Unbefristete Arbeitsverträge (mindestens 12 Monate)<br />
• Bruttojahreseinkommen ab ca. 55 000 Euro /Jahr bei 36 Stunden wöchentlich<br />
• Gleitende Arbeitszeit sowie Überstundenausgleich (Überstunden werden zusätzlich vergütet)<br />
• Bonus-Regelungen, Umzugszuschuss<br />
• Kostenloser 3-monatiger Intensivkurs Norwegisch in Deutschland vor Beschäftigungsbeginn</p>
<p>Voraussetzungen:</p>
<p>• Abgeschlossenes Zahnmedizinstudium (keine Kieferorthopädie) innerhalb der EU/EWR-Länder<br />
• Teilnahme an einer ganztägigen Informations- und Auswahlveranstaltung voraussichtlich am 15.04.2010 in Berlin. Zur Teilnahme an der Veranstaltung sind eine vorherige Anmeldung und die Zusendung der Bewerbungsunterlagen zwingend notwendig!<br />
• Teilnahme an einem dreimonatigen Norwegischkurs ab Ende Mai/Anfang Juni 2010</p>
<p>Wenn Ihr Interesse geweckt ist, senden Sie bitte Ihre Bewerbung (englischer Lebenslauf, Zeugnis über die zahnmedizinische Prüfung, möglichst mit Abschlussnoten und Approbation) per Mail an Frau Lumban-Tobing: <a href="mailto:tlumban@getmail.no">tlumban@getmail.no</a></p>
</div>
<div id="ctl00_Main_MainBodyRegion_MainBodySelector_body_XForm1_FormPanel"></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Adresse</h3>
<p>Sonnenallee 282 ; 2. Etage, Gruppenraum 3<br />
12057 Berlin</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zahni.wordpress.com/618/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zahni.wordpress.com/618/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zahni.wordpress.com/618/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zahni.wordpress.com/618/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/zahni.wordpress.com/618/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/zahni.wordpress.com/618/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/zahni.wordpress.com/618/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/zahni.wordpress.com/618/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zahni.wordpress.com/618/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zahni.wordpress.com/618/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zahni.wordpress.com/618/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zahni.wordpress.com/618/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zahni.wordpress.com/618/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zahni.wordpress.com/618/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=618&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Foto: Erik Christensen / Wikimedia Commons.</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Zahnärzte in Sambia: Viele sehr schlimme Fälle</title>
		<link>http://zahni.wordpress.com/2011/10/03/zahnarzte-in-sambia-viele-sehr-schlimme-falle/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 20:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>toebi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnärzte in Sambia]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie war es denn?“ Diese Frage wird dem All Dente-Hilfsteam derzeit ft gestellt. Meist holen alle erst mal tief Luft, denn in einem Satz lässt sich nicht beantworten, was Kamener Zahnärzte und eine Zahnmedizinstudentin im September im afrikanischen Sambia erlebt &#8230; <a href="http://zahni.wordpress.com/2011/10/03/zahnarzte-in-sambia-viele-sehr-schlimme-falle/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=611&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie war es denn?“ Diese Frage wird dem All Dente-Hilfsteam derzeit ft gestellt. Meist holen alle erst mal tief Luft, denn in einem Satz lässt sich nicht beantworten, was Kamener Zahnärzte und eine Zahnmedizinstudentin im September im afrikanischen Sambia erlebt haben. <span id="more-611"></span></strong></p>
<p>„Afrika hat viele Gesichter, ,das’ Afrika gibt es nicht, arm, aber erstaunlich glücklich scheinen die Menschen“, lauten die ersten Resümees.</p>
<div id="vtbox"></div>
<p>Doch dann werden die Gesichter ernster, erinnern sich die Mediziner an die einzelnen Fälle, die sie im Rahmen des Hilfsprogramms „Zahnärzte ohne Grenzen“ 16 Tage lang in Sambia behandelt haben. „Der dickste Abszess, den ich je gesehen habe“, erzählt Zahnarzt Dr. Achim Sieper. „Unglaubliche Behandlungsbedingungen, aber erstaunlicherweise funktioniert es”, schmunzelt Dr. Friederike Knolle, denn der erste Patient mit Zahnproblemen, den sie in Afrika behandelt hat, war Dr. Sieper selbst.</p>
<p>Die anderen Patienten waren Kinder, die eifrig das Zähneputzen lernen wollten, unzählige Kinder und Erwachsene mit ernsthaften Schmerzen und Zahnproblemen. Eine junge Afrikanerin mit ästhetischem Behandlungswunsch bekam von Dr. Knolle eigenhändig eine Prothese gefertigt.</p>
<p>Es gab auch viele sehr schlimme Fälle, die einfach zu spät oder falsch behandelt wurden. „Egal, welche Symptome jemand zeigt, es wird immer nach dem gleichen Medikamentenschema mit Antibiose behandelt, weil keiner da ist, der die richtige Diagnostik betreiben kann und dann noch die nötigen Operationstechniken beherrscht”, so Dr. Achim Sieper.</p>
<p>Ein Teilgebiet des Einsatzes deutscher Zahnärzte war daher auch, sogenannte Dentaltherapeuten auszubilden, Krankenschwestern und Pflegern Kenntnisse im zahnmedizinischen Bereich zu vermitteln, damit nach Beendigung des Hilfseinsatzes auch den Menschen vor Ort weiter kompetent geholfen werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>http://www.derwesten.de/staedte/kamen/Viele-sehr-schlimme-Faelle-id5124596.html</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/zahni.wordpress.com/611/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/zahni.wordpress.com/611/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/zahni.wordpress.com/611/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/zahni.wordpress.com/611/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/zahni.wordpress.com/611/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/zahni.wordpress.com/611/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/zahni.wordpress.com/611/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/zahni.wordpress.com/611/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/zahni.wordpress.com/611/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/zahni.wordpress.com/611/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/zahni.wordpress.com/611/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/zahni.wordpress.com/611/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/zahni.wordpress.com/611/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/zahni.wordpress.com/611/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=611&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Riemser Arzneimittel AG auf gutem Kurs</title>
		<link>http://zahni.wordpress.com/2011/09/21/riemser-arzneimittel-ag-auf-gutem-kurs/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 07:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>toebi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Riemser Arzneimittel AG]]></category>

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		<description><![CDATA[Die RIEMSER Arzneimittel AG teilte heute mit, dass der Geschäftsverlauf im vergangenen und auch im laufenden Jahr auf gutem Kurs sei. Der im ersten Halbjahr 2011 erzielte Umsatz beträgt 51,7 Mio. EUR. Gleichzeitig veröffentlichte das Unternehmen seinen Geschäftsbericht für das &#8230; <a href="http://zahni.wordpress.com/2011/09/21/riemser-arzneimittel-ag-auf-gutem-kurs/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=zahni.wordpress.com&amp;blog=2694100&amp;post=608&amp;subd=zahni&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die RIEMSER Arzneimittel AG teilte heute mit, dass der Geschäftsverlauf im vergangenen und auch im laufenden Jahr auf gutem Kurs sei. Der im ersten Halbjahr 2011 erzielte Umsatz beträgt 51,7 Mio. EUR. Gleichzeitig veröffentlichte das Unternehmen seinen Geschäftsbericht für das Jahr 2010. <span id="more-608"></span></strong></p>
<p>Die Riemser Arzneimittel AG setzte auch im Jahr 2010 ihren guten Kurs mit einem Wachstum von 12,3 % im Vergleich zum Vorjahr fort und steigerte den Umsatz auf 115 Mio. EUR. Im Zuge der weiteren strategischen Entwicklung zum international agierenden Specialty-Pharma-Anbieter wurde die Tuberkuloseproduktpalette durch Zukauf verstärkt. Im Gegenzug trennte sich RIEMSER Ende des Jahres 2010 vom überwiegenden Teil des ehemaligen Veterinärgeschäfts. Außerdem wurden im Rahmen einer Portfoliobereinigung eine Reihe nicht-strategischer Produkte veräußert, um sich zukünftig noch stärker auf die Bereiche Onkologie, Antiinfektiva, Dermatologie und Dental konzentrieren zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Die Entwicklung der letzten 18 Monate zeigt deutlich, dass wir auf einem sehr guten Weg sind, unser Profil als Specialty-Pharma-Anbieter weiter zu schärfen und unseren Wachstumskurs konzentriert fortzusetzen“, erklärt Dr. Michael Mehler, Vorstandsvorsitzender der Riemser Arzneimittel AG. „Wir sind zuversichtlich, dass wir auch das Geschäftsjahr 2011 trotz der von der Politik der Pharmaindustrie verordneten zusätzlichen Hürden in Form von erhöhten Zwangsrabatten und Preismoratorium erfolgreich meistern werden“, ergänzt er.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Geschäftsbericht 2010 der Riemser Arzneimittel AG ist ab sofort als PDF-Download unter <a href="http://www.riemser.com/" target="_blank">www.riemser.com</a> verfügbar.</p>
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