Monatsarchiv: November 2008

mehr als zwei Millionen Studis!Studentenzahl knackt die Zwei-Millionen-Marke

Studentenzahl knackt die Zwei-Millionen-Marke

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Young dentists desert the NHS in favour of lucrative private work

Independent:

The boom in teeth-whitening and capping has led to a further drain on young dentists who appear to be switching from the NHS to highly lucrative private cosmetic treatment.

Gordon Brown is among those who are said to have their smiles improved by professional teeth-whitening but the growth in the business could be exacerbating the lack of availability of NHS dentists. Weiterlesen

Österreich schottet sich noch stärker ab

Österreich schottet sich noch stärker ab

(fast) alle Studenten sind täglich online

Fast alle Studenten sind täglich online

Wikipedia und Netzwerke wie StudiVZ oder Facebook sind die Favoriten von Studenten. Die meisten surfen jeden Tag um die drei Stunden, jeder hundertste sogar mehr als zehn Stunden, zeigt eine neue Studie. Web-Abstinenzler sind echte Exoten.

Deutschlands Studenten nutzen das Internet extrem stark – und was sie dort treiben, hat mit dem Studium oft nur am Rande zu tun. Das zeigt eine neue Untersuchung des Hochschul-Informations-Systems (HIS) und des Multimedia-Kontors Hamburg. Ein knappes Viertel surft demnach vier bis sechs Stunden täglich. Rund drei Viertel sind jeden Tag zwischen einer und drei Stunden im Netz. Weiterlesen

70 Prozent der angehenden Ärzte können sich vorstellen auszuwandern

UB-Mediziner befragten über 4000 Studierende
Arbeitsbedingungen und Vergütung schrecken in Deutschland ab

Extrem ungünstige Arbeitszeiten, Budgetierung und mangelhafte Vergütung ärztlicher Leistungen sind die häufigsten Gründe für angehende Mediziner, sich gegen eine Tätigkeit als Arzt in Deutschland zu entscheiden. 72,7 Prozent der Teilnehmer einer online-Umfrage der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität können sich vorstellen, nach ihrem Abschluss das Land zu verlassen. Es zeigte sich aber auch: Eine praxisbezogene Lehre kann Berufswünsche und Ziele positiv beeinflussen. Die Forscher haben rund 4.000 Studierende deutschlandweit befragt.
Was angehenden Ärzten Sorgen macht

Die Forscher um Dr. Dorothea Osenberg (Abteilung für Allgemeinmedizin der Ruhr-Universität, Prof. Dr. Herbert Rusche) wollten wissen, was den Studierenden Sorgen macht, wie zufrieden sie mit ihrem Studium sind, was sie planen und welche Auswirkungen sie von der Entwicklung des Gesundheitssystems in Deutschland auf ihren Werdegang erwarten. Das Ergebnis war ernüchternd: 77,1 Prozent der Teilnehmer erwarten deutliche, vor allem negative Einflüsse des Gesundheitssystems auf die eigene Lebens- und Berufsplanung. 72,7 Prozent können sich vorstellen, deswegen ins Ausland auszuwandern, am häufigsten wurde Skandinavien genannt, gefolgt von der Schweiz, England, Österreich, den USA und Australien. Die stärkste Abschreckungswirkung in Deutschland haben die ungünstigen Arbeitszeiten der Ärzte, die Budgetierung und die schlechte Vergütung ärztlicher Leistungen. Weiterlesen

Niederlande machen deutsche Studenten glücklich

Niederlande machen deutsche Studenten glücklich

Mehrheit der Medizinstudenten will nach Abschluss ins Ausland gehen

Deutschland droht einem Medienbericht (Focus, Facharzt.de, FTD) zufolge ein Exodus frisch ausgebildeter Mediziner. Rund 70 Prozent der Medizinstudenten wollten nach Abschluss ihrer Ausbildung ins Ausland gehen, berichtet das Nachrichtenmagazin „Focus“ unter Berufung auf eine bislang unveröffentlichte Studie der Ruhr-Universität Bochum. Die Abteilung für Allgemeinmedizin habe für ihre Untersuchung 4.000 Medizinstudenten in ganz Deutschland nach deren Zukunftsplänen befragt. Die Medizin-Ökonomin Dorothea Osenberg hatte die Studie geleitet und bezeichnete die Ergebnisse als „erschreckend“. Sie sehe die Patientenversorgung in Deutschland gefährdet. Weiterlesen