Uni Witten-Herdecke braucht 20 Millionen

Die von Insolvenz bedrohte Privatuniversität Witten-Herdecke hat ihren Finanzbedarf erstmals in Zahlen gefasst. „Wir müssen in drei Jahren auf gesunden Beinen stehen. Wir müssen in diesem Zeitraum einen vorläufigen Finanzbedarf von rund 20 Millionen Euro mit Hilfe von Investoren abdecken“, sagte der neue kaufmännische Geschäftsführer Michael Anders der Zeitung „Die Welt“. Er spüre aber bei allen Mitarbeitern und Studenten einen großen Reformwillen, so Anders weiter. Kurz vor Weihnachten war die Zahlungsunfähigkeit der Hochschule vorläufig abgewendet worden. An der Privatuniversität Witten-Herdecke werden etwa 1200 Studenten in Medizin, Zahnmedizin, Pflegewissenschaften und Wirtschaft ausgebildet. Nach dem Stopp der Landesförderung von 4,5 Millionen Euro für 2008 war die Hochschule an den Rand der Insolvenz geraten.

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