Monatsarchiv: April 2009

Massenbetrieb auf Notstrom

Elite-Uni geizt mit Geist – so titelt Spiegel Online:

Bei der Exzellenzinitiative wurde die Heidelberger Universität mit Lorbeer bekränzt. Nun gärt es in den ausgehungerten Geisteswissenschaften, vor allem in der Romanistik. Weiterlesen

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kostenlose Web-Werkzeuge zum konvertieren

guter Artikel von Ole Reißmann auf Spiegel Online:

Aus einem PDF ein Office-Dokument, aus einem Handy-Video ein Flashfilm: Im Internet lassen sich Dateien schnell und kostenlos in andere Formate konvertieren. SPIEGEL ONLINE stellt vier praktische Dienste vor, die allesamt brauchbar sind. Weiterlesen

60 Prozent twittern einmal und nie wieder

auch aus Spiegel online – auf  jeden Fall lesenswert:

Twitter bleibt für die meisten Neugierigen ein einmaliges Vergnügen: Die meisten Nutzer sind Nicht-Nutzer. Außerdem: EU-Netzsperren ohne Richtervorbehalt, ein süffiges Job-Angebot für Web-2.0-Winzer und Microsoft enthüllt, dass es mehr Deutsche gibt als Norweger. Das und mehr im Überblick.

Bachelor-Umstellung klappt nicht bis 2010 in Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt schafft die Umstellung der Studiengänge auf das international vergleichbare Bachelor-/Mastersystem nicht bis zum Stichjahr 2010. Nach Angaben des Kultusministeriums können Studenten von staatlich anerkannten Hochschulen zwar schon in 78 Prozent der Studiengänge mit Bachelor oder Master abschließen. Weiterlesen

Medizinerausbildung in Second Life gestartet
Virtuelles Krankenhaus soll Studenten auf realen Alltag vorbereiten

Der Krankenhausalltag wird in einer virtuellen Umgebung geübt (Foto: pixelio.de, Claudia Hautmann)
London (pte/01.04.2009/06:05) – Im Imperial College in London http://www.imperial.ac.uk sorgt derzeit eine neuartige Unterrichtsmethode für Aufsehen, die auf eine virtuelle Lernumgebung in der Online-Welt Second Life http://secondlife.com setzt. Wie CNN berichtet, wurde von dem britischen Bildungsinstitut ein vollständig ausgestattetes Krankenhaus in der 3D-Spielwelt errichtet, das Medizinstudenten als Trainings- und Lehreinrichtung zur Verfügung gestellt wird. Das Pilotprogramm, an dem derzeit lediglich fortgeschrittene Semester teilnehmen dürfen, soll die Studenten in erster Linie auf den Alltag in einem echten Krankenhaus vorbereiten. „Unser Ziel ist es, den Auszubildenden eine Lernumgebung zu bieten, die angenehmer ist als das reale Leben“, erklärt Maria Toro-Troconis, Senior Learning Technologist am Imperial College. Der Ansatz des Spiele-basierten Lernens sei eine willkommene Abwechslung zum Besuch von Vorlesungen und dem Vertiefen in Fachliteratur. Weiterlesen