Bericht aus Kuba: Famulatur

hier kommt ein Famulaturbericht aus Kuba: sehr interessant, auch wenn es mit dem Fachgebiet direkt nichts zu tun hat:

Erfahrungsbericht
PJ-Tertial Gynäkologie im Hospital de Maternidad América Arias, La Habana, Cuba
Februar 2012- Juni 2012
Visumangelegenheiten- Vor der Abreise nach Kuba
Nach der Zusage über einen PJ-Platz am Instituto Superior de Ciencias Medicas durch das Chic der Charité erhielt ich im Januar 2012 aus dem Departamento de las relaciones internacionales von Yilena García Díaz, die alle nach Havanna kommende Studenten betreut, eine Email mit einem auszufüllenden Studenten-Visumsantrag. Yilena beantragte dann das Studentenvisum bei der kubanischen Botschaft und wollte mir dann eine Auftragsnummer, mit der man das Studentenvisum bei der kubanischen Botschaft in Berlin abholen kann, zusenden. Auf mein Nachfragen hin habe ich diese Nummer von Yilena nach einigen Wochen erhalten. Mit dieser Nummer konnte ich dann per Email bei Dra. Moran, von der Oficina Científico-Técnica Embacuba Alemania, das Studentenvisum beantragen. Hierzu war das Zusenden der Bestätigung über eine Auslandskrankenversicherung und das Ausfüllen eines weiteren Formulars, das Dra. Moran mir per Mail zugeschickt hatte, nötig. Innerhalb weniger Tage bekam ich dann den Bescheid, dass ich mein Studentenvisum in der Botschaft in Berlin abholen könnte. Das Visum kostete 55€ und hatte eine „Einreise-Gültigkeit“ von 30 Tagen, d.h. dass man sich das Visum frühestens 30 Tage vor seinem Abflugdatum ausstellen lassen kann.
Visumangelegenheiten/Carné- Nach der Einreise in Kuba
Nach meiner Ankunft in Havanna ging ich in das Ministerio de Salud Pública (MINSAP, Calle 23/N) zu Nuria (täglich 9:00-12:00 und 14:00-17:00, Tel.: 83745-86, -87, -88, Durchwahl 113), um mein Studentenvisum verlängern zu lassen und ein Studenten-Carné zu beantragen (Das Carné berechtigt einen dazu, in z.B. Museen den Einheimischen-Preis zu zahlen, mit den wesentlich günstigeren Astro-Bussen, mit denen nur Kubaner fahren dürfen, zu fahren, oder hilft dabei in Restaurants die Speisekarte mit den Preisen für die Kubaner zu erhalten.). Hierzu musste ich 2 Passbilder in Carné-Format (es gibt einen Fotoladen Calle 23) machen lassen, 10 CUC in Form von sellos (kann man z.B. in Banco Metropolitano kaufen, Straße San Lazaro, zwischen N und Straße Infanta), die legale Wohnorts-Bestätigung meiner casa particular (bekommt man in der Casa particular augehändigt), und meinen Reisepass mitbringen. Ich musste ein Antragsformular für das Carné ausfüllen und mein Reisepass wurde zur Verlängerung des Visums einbehalten. Eigentlich wollte Nuria sich nach einer Woche melden, um Bescheid zu sagen, dass ich die Fingerabdrücke für das Carné machen kann. Das hat sie jedoch nicht getan, aber auf meine telefonische Nachfrage hin konnte ich nach zirka 1 Woche meine Fingerabdrücke in einem staatlichen Gebäude (ein Gebäude der Straße O’Reilly zwischen Straße Aguacate und Compostela, dienstags und donnerstags vormittags geöffnet) abgeben. Nach der Abgabe der Fingerabdrücke wollte Nuria sich wieder melden, sobald das Carné fertig sein sollte. Nach zirka 5 Wochen und vielen Anrufen konnte ich mein Carné und den Reisepass bei Nuria abholen. Bei der Abholung des Carnés vereinbarte ich einen Termin mit Nuria für 2 Wochen vor meiner Abreise, um das Carné wieder abzugeben und die Ausreiseerlaubnis zu beantragen (da man mit dem Carné „Kubaner“ auf Zeit ist, muss man eine Ausreiseerlaubnis beantragen). Bei diesem Termin musste ich mein Carné abgeben und weitere 20 CUC in sellos für die Ausreiseerlaubnis mitbringen. Vor der Abgabe des Carné habe ich mir eine Kopie (Copy-shop Calle 23/M)anfertigen
lassen, um dieses auch in den letzten 2 Wochen nutzen zu können. Den Reisepass konnte ich nach 8 Werktagen wieder bei Nuria abholen.
Departamento de las relaciones internacionales de la Universidad de Ciencias Médicas
Am ersten Praktikumstag (das kann man auch direkt nach der Ankunft in Kuba erledigen) fuhr ich zu zum Departamento de las relaciones internacionales zu Yilena (vorher anrufen: Tel.: 2720664 oder 2085801), um die Bestätigung über den Praktikumsplatz an der Facultad de Calixto Garcia abzuholen. Hierzu fuhr ich mit dem Bus 55 nach Giron (z.B.: Haltestelle Calle San Laszaro entre San Francisco y Espada, Fahrt dauerte zirka 50min). Bei Yilena musste ich meinen Reisepass und eine Wohnort-Bestätigung, die mir in meiner Casa patciular ausgestellt wurde, vorlegen.
Facultad Calixto Garcia
Der Austausch der Charité besteht mit der Facultad Calixto Garcia. Nachdem Yilena mir die Praktikums-Bestätigung ausgehändigt hatte, ging ich zu Hilda Arrabal, die im Departamento de relaciones interanacionales der Fakultät, also auf dem Krankenhausgelände, ihr Büro hat. Hier begleitete Hilda mich zu der Vizedekanin Esperanza, die mir eine Carta de presentación ausstellte. Mit dieser Carta de presentación sollte ich mich bei Dr. Luis Salas, dem Lehrbeauftragten des gynäkologischen Hospital Americas Arias, vorstellen.
Hospital de Maternidad América Arias
Das Hospital de Maternidad América Arias, welches auch Maternidad de Linea genannt wird, liegt im Stadtteil Vedado an der Calle G und Linea. Hier werden die Studenten aus dem 4. (alumnos) und 6. (internos) Jahr der Fakultät des Calixto Garcia unterrichtet.
Der erste Tag
An meinem ersten Tag im Maternidad de Linea ging ich mit der Carta de presentación der Vize-Dekanin zu dem Lehrbeauftragten des Krankenhauses Dr. Luis Salas (lsalas@infomed.sld.cu, Sekretärin Yerenia: 8382741). Hierbei war es wichtig darauf zu achten, dass ich im Rahmen eines convenio zwischen der Charité und der Fakultät des Calixto Garcia komme und nicht als autofinanciado (das sind die ausländischen Praktikanten die eine wöchentliche Gebühr bezahlen müssen). Dr. Salas erstellte mir folgenden Rotationsplan: 3 Wochen obstetricia 2 Wochen diabetes 2 Wochen partos 1 Woche neonatología 2 Wochen cuidados perinatales 1 Woche puerperio 2 Wochen ginecología 1 Woche legrado 2 Wochen ultrasonido
Ich machte meine Rotation unabhängig von den anderen internos, deren Gynäkologie/Geburtshilfe-Praktikum nur 8 Wochen lang dauert. Um den Anschluss zu den anderen internos und das Erlernen der Aufgaben der internos zu erleichtern, könnte es hilfreich sein, eine Rotation mit einer festen internos Gruppe bei Dr. Salas zu erbeten.
Tagesablauf
Die Praktikumszeiten sind wie die der kubanischen internos, also den Studenten aus dem 6. Studienjahr, von Montag bis Freitag von 8:00 bis 16:00 und Samstag 8:00 bis 12:00. Wobei man unter der Woche, wenn alle Arbeiten auf der Station erledigt sind, häufig auch schon gegen 13:00 gehen kann. Der Tagesablauf auf Station sieht folgender Maßen aus: Die alumnos aus dem 4. Studienjahr machen eine tägliche medizinische Evolution jedes Patienten. Die Aufgabe der internos besteht darin, diese Evolutionen zu überprüfen und die Indikationen der Patienten aufzuschreiben. In der Visite werden die Patienten dann von den Studenten vorgestellt, wobei je nach Arzt noch einige Fragen zu den Krankheitsbildern gestellt werden oder Unterricht am Krankenbett stattfindet. Außerdem werden die Aufnahmen der Patienten von den Studenten gemacht.
Alle Einträge der Krankenakte (tägliche Evolution, Aufnahme, Indikation, etc.) folgen einem recht strikten Schema, das man sich in den ersten Tagen des Praktikums erst einmal (am besten mit Hilfe der kubanischen Studenten) aneignen muss. Einträge, die nicht dem vorgegebenen Schema folgen, werden auch gerne von dem betreuenden Arzt aus didaktischen Gründen zerrissen und müssen komplett neu geschrieben werden. Generell sind alle Einträge mit recht viel Schreibarbeit verbunden, da auf fast jedem Blatt jegliche Krankendaten und diagnostische Ergebnisse wiederholt werden müssen. Es wird alles mit Hand geschrieben und es darf nichts durchgestrichen werden. TippEx ist allerdings meistens erlaubt, oder ich habe mir im Vorhinein einen Kugelschreiber, der sich ausradieren lässt, besorgt. Alle diagnostisch erhobenen Daten (Temperatur, Puls, Blutdruck, CTG, etc.), die von der Norm abweichen, sollten vor dem Eintragen in die Krankenakte mit einem Arzt abgesprochen werden (hier wird manchmal ein wenig beschönigt).
Unterricht
Ein- bis zweimal wöchentlich finden Seminare für die internos zu folgenden Themen statt: Afecciones malignas del útero Climaterio y menopausia Trastornos menstruales Alteraciones del termino de la gestación Enfermedad hipertensiva de la gestación Planificación familiar, anticoncepción Puerperio normal y patológico Grandes síndromes ginecológicos Enfermedades pélvicas inflamatorias Anemia y embarazo Alteraciones del crecimiento fetal
Hierbei wird je nach Dozent ein Fall bearbeitet und dabei den Studenten Fragen gestellt oder lediglich Fragen zu dem betreffenden Thema gestellt. Die kubanischen internos werden hierbei jedes Mal mit einer Note evaluiert.
Für die alumnos aus dem vierten Jahr finden auch wöchentliche Seminare statt, an denen man teilnehmen kann.
Der auf der Station ablaufende Unterricht besteht auch oft darin, dass sich die Studenten untereinander helfen und die internos zum Beispiel den alumnos die Durchführung und lehrbuchgetreue Definition der vier Lepold-Handgriffe (diese spielen eine sehr große Rolle) an den Patientinnen zeigen. Bei jeglichen Zweifeln oder Fragen kann man sich immer an die residentes (Assistenzärzte) oder die Fachärzte wenden. Es ist sehr wichtig, sich aktiv zu zeigen und Fragen an die
Ärzte zu stellen, da diese von sich aus oft nicht so viel erzählen. Auch sollte man immer fragen, ob man bei den Untersuchungen helfen kann oder im OP zum Beispiel beim „instrumentieren“, also dem Anreichen der Instrumente, mitarbeiten kann.
Guardias
Einmal in der Woche macht man eine guardia. Hierbei ist man mit 4-5 anderen internos einer festen guardia-Gruppe zugeteilt, die aus einem jefe de la guardia und mehreren residentes und Fachärzten besteht. Diese Gruppe macht immer an einem festen Tag in der Woche guardia (zum Beispiel jeden Mittwoch) und zirka alle 6 Wochen kommt ein Sonntag hinzu. Für die guardia stellen sich die internos um 16:00 bei dem jefe de la guardia vor, der die Studenten dann auf die unterschiedlichen Stationen zuteilt oder die Studenten sich selbstständig einteilen. Hier gibt es drei Orte: Prepartos/Partos
Hier ist es die Aufgabe der Studenten die Schwangeren, die kurz vor der Geburt stehen, im Kreissaal zu empfangen und zu betreuen, in dem in regelmäßigen Abständen die Vitalparameter erhoben werden, CTGs geschrieben werden und tactos vaginales durchgeführt werden. Außerdem kann man bei den Geburten assistieren und selbst Hand mit anlegen.
Nach der Geburt muss die puerpera in regelmäßigen Abständen evolutioniert werden und deren Zustand überprüft werden.
Für das recibimiento und die jeweiligen evoluciones gibt es feste Schemata, die man sich am besten von den anderen Studenten oder residentes zeigen lässt. Cuidados perinatales
Auf dieser Station liegen die Schwangere mit etwas komplizierteren Fällen, bevor sie zu prepartos überwiesen werden. Hier müssen ebenfalls in regelmäßigen Abständen die Vitalparameter erhoben werden, CTGs geschrieben werden, tactos vaginales durchgeführt werden und die Wehentätigkeit beurteilt werden. Letzteres wird durch ein 10-minütiges Handauflegen und das Notieren von Anzahl und Dauer der stattfinden Kontraktionen gemessen. Mit dem Esteto de Pinard wird vor, während und nach der Wehe die fetale Herzfrequenz gezählt. Cuerpo de guardia
Dies ist die Notaufnahme, in der bei allen Frauen eine Anamnese erhoben werden muss, ggf. eine (vaginale) Untersuchung durchgeführt wird und die Patientin evtl. auf eine Station verlegt wird.
Es gibt ein Zimmer, in dem es ein paar Betten für die internos gibt, in denen man, wenn man sich mit den anderen internos abspricht, ein paar Stunden schlafen kann. Diese Betten sind allerdings in recht bescheidenen Zustand und ein Bettlaken ist selbst mitzubringen. Ein Abendessen und Frühstück sollte man sich auch einpacken.
Die guardia endet am nächsten Morgen um 7:30 und um 8:00 geht der ganz normale Tagesablauf weiter. Oft kann man vor und nach der guardia den Arzt der jeweiligen Station bitten, falls alle Arbeit erledigt ist, schon um 12:00 zu gehen.
Unterrichtsmaterial
Im Krankenhaus gibt es eine Bibliothek, in der man sich Bücher ausleihen kann. Das von den Studenten genutzte Standardwerk ist der „Rigol“, den man sich bei den Mitstudenten oder Assistenzärzten auch als digitale Ausgabe besorgen kann.
Uniform
Die Uniform der Studenten besteht aus einer dunkelblauen Stoffhose oder Stoffrock (keine Jeanshosen!) und einem kurzärmeligen bis zur Hüfte reichenden weißen Kittel. Hierbei ist es wichtig, dass der Kittel nicht über Hüftlänge ist, da einen langen Kittel, wie wir sie in der Uni tragen, nur die Ärzte tragen dürfen.
Man bekommt die Uniform nicht von der Uni gestellt und muss sich selbst darum kümmern.
Medizinische Requisiten
Neben der oben genannten Uniform sollte man folgende Dinge mitbringen: Stethoskop Blutdruckmessgerät (Ein günstiges Gerät ist ausreichend, die wenigen vorhandenen sind zum Teil in sehr schlechtem Zustand und werden immer gesucht.) Maßband (Dieses wird benötigt, um die Uterushöhe in der täglichen Untersuchung zu bestimmen.) Thermometer (Es gibt welche, aber es ist nicht schlecht, sein eigenes in der Tasche zu haben.) Desinfektionsmittel (Es gibt keine Desinfektionsmittelspender, die Hände werden immer lediglich mit Seife gereinigt und vor OPs mit Iod.) Untersuchungshandschuhe Sterile Handschuhe (Es gibt theoretisch sterile Handschuhe, doch es dauert oft, bis diese gefunden sind und z.B . bei dringenden Angelegenheiten, wie den Geburten, ist es von Vorteil, seine eigenen sterilen Handschuhe in der Tasche zu haben, da man dann auch direkt mithelfen kann.) Weißes Papier (Leere Blätter sind im Krankenhaus eigentlich nie zu finden, deswegen wird immer auf bereits bedrucktes Papier geschrieben, was das Entziffern der Handschriften nicht erleichtert. Es empfiehlt sich deswegen seine eigenen Blätter mitzubringen, kann man allerdings auch in Havanna noch kaufen.) OP Kleidung (Auch diese gibt es theoretisch, praktisch war aber nie welche vorhanden.) Mundschutz, OP-Haube
Studientage
Nach Rücksprache mit Dr. Salas wurde mir für jede Woche ein Studientag gegeben, von denen ich auch mehrere sammeln und am Stück nehmen konnte.
Unterkunft
Vor meiner Abreise nach Kuba habe ich mir per Email ein Zimmer in einer casa particular, die in anderen Erfahrungsberichten empfohlen wurde, reserviert. In dem Haus einer Familie hatte ich neben anderen Studenten ein Zimmer und wurde für 350CUC im Monat mit Frühstück, Abendessen und Wäscheservice versorgt. In der Stadt gibt es zahlreiche casas particulares, die legale Unterkünfte für Ausländer sind und tageweise an Touristen oder gerne auch für längere Zeit an Studenten vermietet werden.
Geld
Auf Kuba gibt es zwei verschiedene Währungen. Zum einen gibt es den CUC (dolares), welches die „Touristenwährung“ ist , und die moneda naciona/peso cubana, die „Einheimischen“-Währung. Der Tauschkurs ist durch die Regierung festgelegt von 1:24. In den casas de cambio (cadeca) kann man
sich CUC in moneda nacional wechseln lassen. Man kann fast überall mit CUC zahlen, jedoch variiert der Wechselkurs an den kleineren Essenständen häufig von dem offizielen Wechselkurs zu 1:23 oder 1:20. Taxifahrten, Unterkünfte und Luxusgüter werden in CUC bezahlt, während z.B. Essen auf dem Markt oder in den Restaurants für Einheimische in moneda nacional berechnet werden.
Ich habe 700€ in bar mitgenommen und eine Kreditkarte, mit der ich im Ausland an Visa-Automaten Geld abheben kann. Das Abheben an den Bankautomaten funktioniert bis auf wenige Ausnahmen fast immer.
Persönliches Fazit
Ich habe während meiner Zeit einen sehr guten Einblick in das Leben auf Kuba bekommen und durch Freunde aus der Fakultät auch viele Bereiche kennen gelernt, die einem als Tourist, der leider fast ausschließlich auf sein Geld reduziert wird, verschlossen bleiben.
Aus medizinischer Sicht wäre ein halbes Tertial auf Kuba und die andere Hälfte in einem Krankenhaus in Deutschland für mich eine perfekte Mischung gewesen.

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